Radfahren in Portugal

Überblick:
Teil 1: Von Monte Gordo nach Lisboa
Teil 2: Von Lisboa nach Elvas
Teil 3: Lisboa
Teil 4: Von Lisboa nach Viana do Castelo

Teil 1: Von Monte Gordo nach Lisboa

Portugal – Land im Westen Europas, Land der Fische, der Korkeichen, des Eukalyptus. Land des Fados und der Saudade. Ein schönes Land. Wenn man am Atlantik im Sand sitzt und im Sonnenuntergang dem lauten Branden der Wellen lauscht, dann stellt man sich gerne den Weg vor, den dieses Wasser in den Wellen genommen hat. Mit verschlossenen Augen nehmen die Wellen dann einen wieder mit auf den offenen Atlantik, dort wo scheinbar jedes Ziel auf der Welt erreichbar ist. Das ist es auch, diese Sehnsucht der Portugies_innen, diese Saudade hängt sehr stark mit diesen Träumen zusammen. „Ich möchte weg, ich möchte die Welt sehen, woanders mein Geld verdienen“.

Ein erster Blick auf Portugal – auf Vila Real de Santo António über den Fluss Guadiana in der Algarve

Das scheint ein Widerspruch, nicht? Jede_r Portugies_in ist zehnmal lieber in Portugal, – frägt man sie_ihn, aber im letzten Jahrhundert hat es einen Exodus gegeben, aus politischer und auch aus wirtschaftlicher Not heraus. Und saudade heißt dann im Exil, die Sehnsucht zur Rückkehr, dort wo man die Träume wieder von vorne erträumen kann.

Die Algarve

Lässt man diese geschichtliche Dimension weg, begegnet dem Radfahrenden Portugal mit kleinen Dörfern, hell und wenig strukturiert. Aber man fühlt sich dafür ungemein willkommen.

Trifft so genau auf die Lebensphilosophie vieler Portugiesen zu:
„Ich bin geboren worden, um glücklich zu sein und nicht perfekt“.

Dieser Spruch auf dem Bild „eu nasci pra ser feliz e naõ perfeito“ („Ich bin geboren worden, um glücklich zu sein und nicht perfekt“) entspricht – nach allem, wie ich die Menschen in und aus Portugal kennen gelernt habe- so genau der Lebensphilosophie, dass ich diesen Schnappschuss aus Olhaõ in der Algarve zu meinem Lieblingsfoto erklärt habe. In Portugal ist nichts perfekt, die Mülleimer nicht geleert, die Wand nicht gestrichen, die Straße eine Sackgasse, aber dafür lebt man anders, vielleicht sogar glücklicher, wenn ich diese etwas unpolitische Unkorrektheit mal so schreiben darf.

Die 70 Jahre färben auch hier ab – Touristenburgen in der Algarve – hier Monte Gordo
Olhão – Stadtmitte
Mit dem Boot von Olhão auf die vorgelagerte Insel Culatra, die zum Teil wegen Munitionsreste aus dem ersten Weltkrieg gesperrt ist
Auf Culatra in der Algarve
Sie dürfen nirgendwo fehlen in Portugal – gegrillte Sardinen

Essen gehört zur jeder Kultur und ist in jedem Land recht unterschiedlich. Wann immer es um das Kennenlernen eines Landes geht, ist der Posten „Essen“ mit unterschiedlicher Gewichtung dabei. In Portugal besonders stark. Dabei geht es nicht um filigrane, ausgefeilte Menüs, wie z.B. in Frankreich, es reicht, das zuzubereiten, was das Land in natürlicher Weise hergibt. Fisch ist das Hauptgericht einer Kulinarik, die sich des fischreichen Golfstromes vor der Küste bedienen kann. Noch, – denn der Abgriff weit draußen vor der Küste durch riesige Fischtrawler setzt den Beständen zunehmend zu.

Orangenplantagen im Hinterland der Algarve

Das Hinterland der Algarve kennt nur wenige Großgrundbesitze, was zu einer hohen Diversität der Flora führt. Wunderschön anzuschauen ist die Abwechslung von Orangenhainen, Korkbaumhainen und die vielen Gemüsefelder der einzelnen Kleinbauern. Aber der Eindruck darf nicht täuschen. Kleinbauern können heute kaum noch überleben. Zum Glück gibt es den Tourismus, das sei an dieser Stelle auch mal kritisch bemerkt. Dieser ermöglicht es fast allen, in der einen oder anderen Form ein Zubrot zu verdienen.

Touristische Trabantenstadt Armação de Pêra

Wer die offizielle EuroVelo Karte anschaut, der erwartet in der Algarve einen ausgebauten und beschilderten Fahrradweg des EuroVelo 1 Abschnittes. Dies ist aber nicht so. Ich habe weder einen Weg noch ein Schild sehen können. Dass ich da nicht blind war, bewiesen mir die zahlreichen Anfragen entgegenkommender Radler, wo denn hier die Euro1 sei. Gleiches gilt auch für Rest-Portugal, zumindest bis Lissabon. Das ist sehr schade, Portugal ist kein klassisches Radfahrer Land, so wie Frankreich und sogar Spanien. Ich denke und hoffe, dass sich das noch ändern wird.

Ein Museum für Skulpturen aus Sand: Hier Yoda aus Star Wars nachgebildet in der Sand-City in Pêra
Klein und überschaubar – die Innenstadt von Lagos
Korkeichen im Innenland der Algarve
Endlich am Atlantik – hier in Aljezur

Im nordwestlichen Zipfel der Algarve liegt die uralte Stadt Aljezur, die wie der Name schon ausdrückt, eine alte maurische Stadt ist, al jazair („Inseln“) übersetzt. Algeciras in Spanien hat übrigens die gleiche Wortherkunft. Von Süden kommend, ist es das Tor zum Atlantik, das Meer ist wild, frisch, sauber, die Strände weiß, groß, der Sand angespült und füllt die Buchten der ursprüngliche Felsküste. Auch hier traf das große Erdbeben von 1755, welches Lissabon bis auf eine Handvoll Häuser zerstörte, das Mark der Stadt. Was man heute sehen kann, ist der Wiederaufbau im 18 Jahrhundert.

Kleine Gassen in der Innenstadt von Alt- Aljezur

Der Alentejo

Einsame Straßen im Alentejo, hier nach Melides

Weiter an der Küste nach Norden trifft man auf den für mich schönsten Küstenabschnitt in Portugal, – ein durchgehender Sandstrand von Sines bis Setubal. Wir sind bereits im Alentejo (jenseits des Tejos), im Land der Kornkammer, des Weines, der Korkeichen, des Mamorabbaus. Es ist nicht so überlaufen wie in der Algarve, was natürlich daran liegt, dass das Wasser relativ kühl ist und meist hohe Wellen hat – im Schnitt nur 17 Grad, auch im Hochsommer. Aber im Landesinneren kann es durchaus 40 – 45 Grad heiß werden.

Ursprünglich und wunderschön: Die Strände von Sines bis zur Troía

Teil 2: Von Lisboa nach Elvas

Über Lissabon selbst berichte ich weiter unten.

Évoramonte mitten im Alentejo
Abendsonne über den Alentejo – Blick von der Burg in Évoramonte

Im Zentrum von Alentejo, nur etwa 30 km von Évora entfernt, befindet sich die Burg Évoramonte mit einer Terasse nach Westen, wo man abends den Sonnenuntergang sehen und das hügelige Panorama des Alentejos bewundern kann.Diesen Blick müssen die Römer und Mauren früher auch gehabt und sich dabei wohlgefühlt haben. Der Alentejo war eine der ihrer Hochburgen.

Abbau von weißem Marmor in Estremoz
Elvas – das Tor nach Spanien, mit dem 4 stöckigem Aquädukt aus dem 16 Jhrt.

Die weiteren Routen in Spanien kann man hier nachlesen.

Teil 3: Lisboa

Lissabon – Lisboa

Landung in Lissabon mit der Fähre – das Denkmal von Heinrich, dem Seefahrer

Lissabon – die für mich unglaublichste Stadt Europas, wird immer noch als eine der schönsten Städte der Welt gelistet. Hier war der Hafen für die Entdeckungen in ferner Zeit, Ursprung einer brutalen Kolonialzeit, an der sich die anderen Staaten Europas ebenfalls beteiligten. (Diese Zeit dauerte immerhin bis 1975, fast 400 Jahre lang. Viele Völker wurden versklavt und zu Tode gefoltert. Heute werden alle diese Länder in die Pflicht genommen, ein Teil des Schadens wieder gut zu machen. Ob es gelingt, den Völkerfrieden wieder herzustellen?)

Lissabon – auf 7 Hügeln erbaut, – wurde 1755 nach dem verheerenden Erdbeben neu aufgebaut, In der Innenstadt – die Baixa wurden geradlinige Prachtstrassen angelegt, die Stadt neu designed. Eine Novität in der damaligen Zeit. In der Folgezeit kamen viele Parkanlagen dazu und ein Tramnetz, welches Lissabon heute so berühmt macht.

Die Altstadt Lissabons – In den Klauen von Europas Spekulationsmakler

Allerdings hat die „Schönheit der Stadt“ heute einen hohen Preis. Immobilienhaie haben die Altstadt Lissabons fest im Würgegriff. Für die einen der Rausschmiss aus der Stadt, weil sie die Mieten nicht mehr zahlen können, für die anderen ein Glücksfall, weil so die Stadt vor dem Zerfall bewahrt wird.

Die Basilika von Estrela in Lissabon

Auch wenn sie sich stark verändert hat : Lissabon ist die Stadt meiner Kindheit, verwinkelt, es gab und gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken. Und der Badestrand ist nicht weit entfernt. Heute mehr denn je, denn zwei Brücken verbinden den Mittelteil Portugals mit dessen Südteil . Autobahnen wurden gebaut, die meisten nach 1986, als Portugal in die EU eintrat. Der ÖPNV ist gut ausgebaut, aber langsam. Und er ist kein Verkehrsverbund. Jedes Umsteigen kostet extra. Wieder ein Argument für das Fahrrad.

Flugzeuglärm trübt den Aufenthalt in Lissabon
Nicht ganz ungefährlich – die Straßen in Lissabon sind nicht alle fahrradtauglich

Allerdings ist Radfahren in Lissabon eine Qual. Erstens sind die sieben Hügel, auf denen Lissabon gebaut ist, sehr steil und es kostet Mühe, sie zu bezwingen, zweitens haben viele Straßen noch ein Kopfsteinpflaster, welches nur „ungefähr“ plan aufgebracht wurde und damit für Fahrräder schwer zu befahren sind. Ähnliches gilt für ganz Portugal: Die Infrastruktur berücksichtigt das Radfahren nur sehr zögerlich. Vorsicht auf den Straßen ist überall geboten.

Das Aquädukt in Lissabon – es hat das große Erdbeben 1755 fast unbeschädigt überstanden
Immobilienwahn in Lissabon: Hier Anzeige einer Immobilienfirma: „Wir tun alles, damit Sie Ihr Haus verkaufen“.

Viele Lissaboner_Innen wohnen zur Zeit in den Trabantenstädten rings um Lissabon und überlassen die Kernstadt diesen Immobilienmaklern. Schade eigentlich, weil die vielen schönen Plätze zunehmend verwaisen, bzw. ausschließlich touristisch genutzt werden.

Teil 4: Von Lisboa nach Viana do Castelo

Den nächsten Abschnitt lege ich mit dem Auto zurück. Meine Frau kommt mich besuchen und wir gönnen uns diese Ausnahme. Ausnahme auch in Bezug auf diesen Blog, aber dazu stehe ich. Es geht um Gleichberechtigung auf der Straße und nicht um ein purifiziertes Fahrradfahren.

Wir fahren nordöstlich in den Ribatejo, rüber über Leiria und Coimbra nach Norden. Weiter nach Porto und Viana do Castelo, bevor wir dann wieder die Rückfahrt nach Lissabon antreten.

Der Ribatejo und die Estremadura

Der Tejo im Hinterland leidet: Er bekommt zu wenig Wasser. Fast alle Flüsse in Portugal sind von den Hinterläufen in Spanien abhängig. Hier in Santarém

Wenn man in Santarem aus dem Jardim das Portas do Sol („Garten der Sonnentore“) von oben hinunterschaut auf den Tejo, dann sieht man, wie dieser leidet. Er versandet zunehmend, und was übrig bleibt, wird weiter flussaufwärts durch Industrieabwasser verschmutzt. Dagegen stellt sich in Santarem nun eine breite Bürgerbewegung.

Überhaupt profitieren Städte im Landesinneren nur dann vom Touristenboom, wenn sie (sehr) alte Ausgrabungen anzubieten haben. Santarem als Hauptstadt des Ribatejos dagegen verwaist zunehmend, die Innenstadt zerfällt immer weiter. Denn auch die Portugies_innen zieht es zunehmend dahin, wo alle wohnen, an die Küste, in die Hauptstadt.

Noch ist der Druck zu klein, um eine Umkehrbewegung zu initiieren nach dem Motto: Entdeckt Euer Binnenland wieder. Dazu ist die Infrastruktur des Binnenlandes nicht entwickelt genug. Aber ich glaube, dass dieses bald kommen wird.

Das ist natürlich nichts Portugal spezifisches, das habe ich in den Ländern Frankreich und Spanien genauso erlebt.

Wildes Meer, offener Atlantik bei São Pedro de Moel

Wir fahren weiter und kommen in das Gebiet rund um Leiria. Uns stockt der Atem: Soweit das Auge reicht, sind verbrannte Wälder zu sehen, nur die schwarzen Gerippe der abgebrannten Baumstämme stehen noch. Das ist der Stand August 2018. Wir fahren 20 bis 30 Kilometer durch solch ein Gebiet bis nach São Pedro de Moel, das an einem wilden, sehr schönen und abgelegenen Strand liegt. Das Dorf selbst ist sehr touristisch, und schon immer verbrachte hier die Elite Lissabons ihre Ferien.

Porto

Die Haupthalle des Bahnhofes in Porto

Porto- das war lange Zeit die heimliche Hauptstadt Portugals. Vor allem im 18ten und frühen 19ten Jahrhundert war hier die Industrie angesiedelt, nicht zuletzt wegen der Verschiffung des Portweines. Auch heute noch ist die Industriedichte hier weitaus größer als in Lissabon. Man sagt auch – und da sind sich die Menschen in Portugal ausnahmsweise einig- „In Porto arbeitet man, in Lissabon lebt man“.

Darüber hinaus ist Porto zu einer hippen Stadt für junge Tourist_innen geworden. Da die Altstadt viel kleiner ist als in Lissaon, bedeutet das ein Massengeschiebe in der Hochsaison. Aber auch sonst ist Porto zu einer ganzjährigen Touristenstadt geworden. Trotzdem lohnt sich ein Besuch. Diese Stadt hat nichts mit den geschniegelten Städten Deutschlands oder Nordeuropas zu tun. Hier herrscht die Buntheit des Lebens, scheinbar ohne äußere Zwänge.

Das täuscht natürlich, denn auch Porto, und vor allem die Innenstadt und die Uferviertel befinden sich zunehmend in den Fängen von Spekulanten.

Die Altstadt Ribeira in Porto
Die zweistöckige Brücke Ponte Dom Luís I, erbaut von Eiffel von 1881

Im Douro Litoral und Alto Douro

Im Ursprungsland des Portweines: Im Hinterland des Douro

Heißt Porto so, weil dort der Porto herkommt? Wenn nicht, wo kommt dann der Portwein wirklich her? Das sind die Standardfragen einer_s Besucherin_s, wenn er_sie in die Region fährt. Um die Fragen aufzuklären: Porto heißt Hafen und tut natürlich nichts anderes, als den Portwein in die weite Welt zu verschiffen, meist nach England, denn viele der Portweinkellereien gehören englischen Familien seit Generationen. Noch nicht einmal die „Kellereien“ in der Vila Nova de Gaia sind wirkliche Kellereien. Manche waren es früher einmal, heute sind sie nur noch Showrooms für die Tourist*Innen.

Der Portwein selbst kommt aus dem Hinterland des Douros. Dort werden Wein angebaut und der Wein in den Kellereien veredelt. Deshalb heißt der Wein eigentlich korrekt: Dourowein. Man nennt ihn aber Portwein zur Unterscheidung der veredelten von den nicht veredelten Weinen aus der Region. Zentrum dabei ist Peso da Régua. Wenn man dahin fährt, dann versteht man, warum dort der Wein besonders gut gedeiht. Steile Hänge rechts und links des Douros ermöglichen viel Sonneneinstrahlungen, felsige Hänge die Wärmespeicherung.

Eine Bootsfahrt auf dem Douro bei Peso da Régua

Unvergessen bleibt dabei eine Bootsfahrt den Douro hinauf, vorbei an den Weinhängen und den vielen auch in Deutschland wohlbekannten Portwein Kellereien,

Im Minho

Santoinho in Viana do Castelo – Ein Festabend in einer Quinta mit minhotischen Tänzen. Ein Muss für alle, auch für die Portugies_Innen

Am nördlichsten Zipfel Portugals kann man in den Minho eintauchen. Wie überall in Portugal sind in den Grenzgebieten Einflüsse der jeweils anderen Seite in Spanien zu entdecken, hier die des Galiziens. Man ist stolz, Minhote zu sein, man hat seine eigene Musik, seine eigenen Tänze. Minhotische Tänze kann man entdecken, wenn man nach Santoinho fährt. Es liegt südlich der Hauptstadt Viana do Castelo.

In Santoinho kann man 2 mal wöchentlich auf einem Gutshof die minhotische Kultur kennen lernen. Für einen Beitrag von ca 13 Euro gibt es neben „all you can eat“, „all you can drink“ auch ein „all you can dance“. Das Essen schließt Sardinen, Fleisch, Suppe, Wein ein. Zuerst werden dabei die typischen minhotischen Tänze aufgeführt, bevor dann alle auf das Tanzparkett eingeladen werden. Ein echtes Vergnügen nicht nur für Tourist_innen.

Natürlich sollte man auch Viana do Castelo mit der relativ neuen Kirche Igreja de São Domingo als Wahrzeichen hoch oben auf dem Berg besuchen. Viana hat auch die Dienste des Architekten Eiffel in Anspruch genommen, wie auch in Lissabon mit dem Elevador de Santa Justa. Hier erbaute er die wirklich sehenswerte Brücke über den Fluss Lima.

Am Ende dieses Ausfluges geht es über Ericeira wieder zurück nach Lissabon. Dieses kleine Fischerdorf ist inzwischen so touristisch, dass man von den Fischern nicht mehr viel sieht, man muss sie suchen. Viele Tourist*Innen benutzen Ericeira auch als Ausgangspunkt für Lissabon-Touren. Die Strände sind klein und voll und in der Stadt quirlt das Leben. Eindrucksvoll die Steilküste vom Strand hoch zur Stadt.